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Unterstützung für Afrika

Die Arbeit an unserem Projekt in Togo bringt es mit sich, dass man immer wieder in Kontakt kommt mit Menschen und Organisationen, welche sich aus der Schweiz mit gleichen oder ähnlichen Zielsetzungen in Afrika oder auf einem anderen Kontinent engagieren. Es müssen unzählige Einzelpersonen und Organisationen sein, welche sich allein in Afrika die Hilfe für ein Land, ein Gebiet oder auch nur einen Menschen auf die Fahne geschrieben haben.

Bringen wir so tatsächlich eine Verbesserung für die Menschen auf diesem Kontinent? Ändern wir etwas am vielfachen und erkannten staatlichen Versagen? Oder stimmt die Aussage eines alten Buchtitels zu diesem Thema: Nektar in einem Sieb?

Ganz offensichtlich lassen wir uns von der Überzeugung leiten, dass auch kleine Schritte, kleine und begrenzte Projekte ihren Beitrag zu einer umfassenden Verbesserung der Situtation für viele Menschen beitragen. Sonst wäre dieses vielfache Engagement nicht zu erklären.

Zurück zu Togo: Die Schweiz als Staat engagiert sich nicht in Togo, es gibt nicht einmal ein schweizerisches Konsulat. Das DEZA ist hier nicht aktiv. Aber es gibt weitere Organisationen und Einzelpersonen, welche in diesem westafrikanischen Land tätig sind.

Da ist einmal das Togo-Projekt (www.togo-projekt.ch). Herr Werner Jurt leitet die Stiftung, welche seit 1996 vielfältige Projekte in diesem Land unterstützt. Mit Herrn Jurt hatten wir Kontakt, er hat unsere Schule in Kara besucht.

In Basel gibt es den Verein für Basishilfe (basaid.org). Basaid wird namhaft unterstützt von Novartis und ist in Afrika, Lateinamerika und Asien tätig. In Togo sind aktuell drei Projekte am Laufen: Gesundheits-, Bildungs- und Gemeinnütziges Projekt kür Dorfkinder (Region Maritime), Ecosan-Toiletten zur Gewinnung von Dünger (Region Plateau) und Frauenentwicklung in Landwirtschaft, Acteurs Réunis (Region Maritime, Lomé).

Mit dem Hintergrund der Basaid hatten wir dieses Frühjahr Kontakt mit zwei pensionierten Mitabeitern der Novartis. Sie unterstützen seit Jahren Einzelpersonen bzw. deren Ausbildung in Lomé und Umgebung. Unterdessen dürfen wir sie auch zu unseren Unterstützern zählen. Essodinam wird diesen Sommer ihren Vertreter vor Ort in Lomé treffen und die Möglichkeiten zu einer Zusammenarbeit besprechen.

Die Aufzählung ist sicher nicht abschliessend. Wird sich mit unserem Engagement in Afrika eines Tages alles zum Besseren wenden und unsere Unterstützung hinfällig?




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